Baumwolljersey uni

Baumwolljersey uni in vielen Farben – die Basis für T-Shirts und Kleider, und das, was ein gemustertes Nähprojekt erst ruhig wirken lässt.

Uni Jersey brauchst du auch für Bündchenpartien, Kombiteile und Belege. Kombiniere ihn mit einem Motivjersey im gleichen Farbton, dann passt das Nähprojekt farblich zusammen.

Verarbeitung: Nimm eine Jerseynadel und einen elastischen Stich, damit die Naht die Dehnung mitmacht.

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Häufige Fragen

Wie erkenne ich bei einfarbigem Jersey die rechte Seite?

Schau dir die Maschen aus der Nähe an: Auf der rechten Seite siehst du feine senkrechte Rippen, auf der linken quer liegende Bögen. Ein zweiter Test: Zieh quer zum Fadenlauf an einer Schnittkante – der Jersey rollt sich bei den meisten Qualitäten zur rechten Seite hin ein. Markiere die gewählte Seite gleich beim Zuschnitt mit Kreppband, damit du beim Nähen nicht durcheinanderkommst.

Wie viel kürzer muss ich das Bündchen zuschneiden?

Als Faustregel misst du die Öffnung und nimmst fürs Bündchen davon am Hals rund zwei Drittel bis drei Viertel, an Ärmeln und Saum eher vier Fünftel – wie weit du gehen kannst, hängt von der Dehnbarkeit deiner Bündchenware ab. Mach darum den Test: Streifen um die Stelle legen, so weit dehnen, dass er sitzt, aber nicht einschneidet, und diese Länge messen. Beim Halsbündchen prüfst du zusätzlich am gedehnten Streifen, ob der fertige Ausschnitt noch über den Kopf geht, wenn das Teil keinen Verschluss hat.

Kann ich statt Bündchenware auch Jersey für Bündchen nehmen?

Ja, wenn der Jersey quer gut dehnbar ist und sich wieder zurückzieht – so entstehen die schmalen Halsstreifen an vielen gekauften Shirts. Schneide den Streifen quer zum Fadenlauf zu und plane weniger Kürzung ein als bei echter Bündchenware, weil Jersey weniger stark zurückfedert. An Ärmel- und Hosenabschlüssen, die stramm sitzen sollen, ist gerippte Bündchenware in der Regel die bessere Wahl.

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